Wie Du nach den Feiertagen Deine Balance wiederfindest

Hallo Ihr Lieben, die Feiertage sind vorbei

und die meisten von uns haben bestimmt viel geschlemmt und genoßen. Auch Alkohol fließt meistens reichlich an den Feiertagen.  So war es auch bei mir. Ich hoffe Du konntest ohne schlechtes Gewissen genießen und einfach mal locker lassen und  die Seele baumeln lassen. Ich finde es schön, wenn man auch mal fünf gerade sein lassen kann, denn nur dann lohnt sich die Schlemmerei, wenn man es sich bewußt gönnt und genießt in dem Wissen, daß es danach auch wieder anders wird.

Und ein paar Tipps, wie es wieder anders wird, bekommst Du nun hier:

1. Ernährung:

Der erste Tipp ist Euch wahrscheinlich allen bekannt und trotzdem möchte ich es hier nochmal erwähnen. Ihr solltet mindestens 2 Liter Wasser oder ungesüssten Tee pro Tag trinken.  Das unterstützt gerade jetzt, nach tagelangem reichlichem Essen zusammen mit alkoholischen Getränken, Deinen Körper bei der Entgiftung.  Alkohol solltet ihr erst mal wieder reduzieren und Eurem Körper einige komplett  alkoholfreie Tage gönnen zum Regenerieren.

Beim Essen möchte ich Euch den Tipp geben, so viel wie möglich auf pflanzliche Lebensmittel zu setzen. Das hat den Vorteil, daß pflanzliche Lebensmittel eine hohe Dichte an Vitalstoffen haben, bei vergleichsweise geringer Kaloriendichte. So bekommt Dein Körper alle Nährstoffe und Vitamine, die er braucht und als positiver Nebeneffekt wirst du durch den enthaltenen Wasseranteil und die Ballaststoffe schneller satt und wirst weniger von anderen Lebensmitteln essen können. Ausserdem läufst Du so nicht Gefahr daß Deine Verdauung oder Dein Stoffwechsel einschlafen.  Ergänzend kannst Du dazu ein zum Beispiel Fisch, Eier oder pflanzliches Eiweiß ( z. B. Soja) essen. Auf Fertigprodukte, sowie verarbeitete Lebensmittel, wie Brot, Gebäck , Teigwaren würde ich Dir auch empfehlen zu verzichten. Als Kohlenhydratquellen empfehle ich Dir lieber natürliche Lebensmittel, wie Obst, Kartoffeln, Süsskartoffelm, Naturreis etc.

2. Bewegung:

Falls Du Dich während der Feiertage auch wenig bewegt hast, möchte ich Dir hier empfehlen : Fang wieder damit an. Wie Du Dich bewegst ist dabei nebensächlich. Hautsache Du tust es! Mach einfach was Dir Spaß macht. Dein Lieblingssport oder einfach mehr Bewegung im Alltag wie ausgedehnte Spaziergänge an der frischen Luft oder Tanzen zu Deiner Lieblingsmusik. Was ich Dir dabei noch mit auf den Weg geben möchte ist, daß Du Dich aus einer positiven Absicht heraus bewegen solltest. Also für einen fitten, gesunden Körper. Weil Du es Dir wert bist etwas für Dich und Deine Gesundheit zu tun. Nicht weil Du Dich zu dick, zu ungelenkig oder was auch immer  fühlst. Leg Deinen Fokus auf die positiven Gründe fit zu sein. Denn so ist die Wahrscheinlichkeit viel größer , daß Du dabei bleibst!

3. Ziele:

Es ist toll fürs neue Jahr Ziele und Vorsätze zu haben. Die sollte man eigentlich immer haben, nicht nur im Januar. Du solltest dabei nur nicht vergessen, daß man manche Gewohnheit nicht von heute auf morgen abstellen kann.  Wenn Du es schaffst: Super! Wenn nicht dann geht es Dir, wie es mir schon so oft ging, daß ich doch zwischendurch wieder in alte Muster und Gewohnheiten zurückgefallen  bin. Und das ist der Punkt, an dem viele frustriert aufgeben. Deshalb mein Ratschag an Dich: Reche damit, daß so etwas passiert, daß Du vielleicht einen schlechten Tag hast und eien Rückschlag erlebst. Und mach dann weiter. Hör nicht auf Deine Ziele zu verfolgen und vor allem verurteile Dich nicht dafür. Sag Dir einafch: Ok, heute hat es nicht funktioniert, aber morgen versuche ich es wieder. Und auch hier rate ich Dir, Deine Ziele positiv zu formulieren. Also nicht: Ich will abnehmen, damit ich nicht mehr so dick und hässlich bin. Sondern ich möchte einen fitten, gesunden Körper, in dem ich mich wohlfühle. Für so ein positives Ziel lohnt es sich nämlich viel mehr loszugehen und sich anzustrengen!

In diesem Sinne wünsche Dir einen guten, erfolgreichen Start ins neue Jahr!

 

Werbeanzeigen

Dankbarkeit

„Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren , die glücklich sind.“

Francis Bacon

 

An diesem Zitat ist meiner Meinung nach viel Wahres dran. Wir nehmen oft viel zu viele Dinge als selbstverständlich hin. Dabei geht es den meisten von uns doch eigentlich gut. Wir sollten wieder lernen für kleine Dinge dankbar zu sein. Dankbar für Gesundheit, für Freundschaft, für Familie, für den Job. Dankbar  , wenn die Sonne scheint, wenn Wochenende ist und wir ausschlafen können. Dankbar für ein leckeres Essen, oder,oder,oder… Mir fallen noch tausend Sachen ein für die ich dankbar bin.

Das war bei mir nicht immer so. Ich war früher sehr oft unzufrieden und hab immer nur gesehen, was ich nicht habe. Habe nach meiner Scheidung nur glückliche Familien gesehen, habe Menschen gesehen, die mehr verdient haben,  die tollere Urlaube gemacht haben, usw. Kurz gesagt mein Fokus war aufs Negative gerichtet , auf Mangel. Und das macht mit der Zeit nur noch unzufriedener und unglücklicher.

Dann habe ich begonnen Bücher zu lesen über Glück , Erfolg , Persönlichkeitsentwicklung. Und bin dabei andauernd über die Dankbarkeit gestolpert. Also habe ich angefangen mir jeden Tag 5 Dinge zu überlegen und aufzuschreiben für die ich dankbar bin, heute oder allgemein.

Und dadurch bin ich mit der Zeit immer glücklicher und zufriedener geworden. Was war passiert? Ich habe meinen Fokus verändert. Der Fokus war nicht wie zuvor auf das gerichtet was ich nicht habe, sondern auf all die Dinge,  die schon toll sind in meinem Leben.

Und das beste dabei ist, dass man dieses Gefühl auch ausstrahlt und dadurch kommen plötzlich noch viel mehr Dinge ins Leben für die man dankbar sein kann.

Dankbar zu sein für die Dinge, die man schon hat, heisst aber natürlich im Umkehrschluss nicht , dass man keine Ziele oder Wünsche mehr haben soll. Nein, Ziele sind was Tolles. Aber man erreicht seine Ziele besser, wenn man zu schätzen weiss , was man bisher schon alles erreicht hat und was bisher schon alles gut ist. Und vor allem macht der Weg zum Ziel mit einer positiven Einstellung viel mehr Spaß 🙂

Deshalb empfehle ich jedem: Macht Euch jeden Tag mindestens 5 Dinge bewusst, für die Ihr dankbar seid. Schreibt sie am besten auf, dann könnt Ihr auch nochmal nachlesen an Tagen, an denen Ihr Euch nicht so gut fühlt. Macht es zum Ritual. Reserviert eine bestimmte Tageszeit dafür ( am besten morgens oder abends).So kann es nicht vergessen werden und wird ganz schnell zur Routine, die man liebend gern beibehält, wenn man erst mal die Auswikungen gespürt hat.